Ziel & Zweck der Stiftung

Die Gründung der Stiftung ist aus dem jahrelangen sozialen Wirken und dem persönlichen Kontakt der Familie Skopp mit Guatemala entstanden. Verstärkt wurde der Gründungsgedanke durch einen schweren persönlichen Schicksalsschlag: Michael Skopp, Sohn des Apothekerehepaars Rosemarie und Dr. Klaus Skopp, starb im Jahr 2000  im Alter von nur 26 Jahren aufgrund eines Verkehrsunfalls ausgelöst durch einen schweren Allergieschock.

Schon seit März 2003 haben die Skopps im „Treffpunkt Gesundheit“ zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen organisiert und dabei stattliche Geldbeträge für den Verein „Guate Pro e. V.“ gesammelt, der sich um bedürftige Kinder in den Elendsvierteln von Guatemala kümmert und für den sich auch schon Sohn Michael ehrenamtlich engagierte. Dass hier jeder Cent und Euro auch wirklich bei der Zielgruppe ankommt, davon konnten sich Rosemarie und Dr. Klaus Skopp in Guatemala mehrfach überzeugen.  Zuletzt im März 2009 war Rosemarie Skopp zwei Wochen vor Ort und begutachtete die aktuellen Projekte – u. a. für Menschen, die auf der Mülldeponie von Guatemala City leben müssen.

Ihr Konzept, die Überzeugung von ganzheitlicher Gesundheit mit sozialem Engage-ment zu verbinden, war ebenso innovativ wie erfolgreich. Da lag der Schluss nahe, den „Treffpunkt Gesundheit“ auch für die Stiftung zu nutzen.  So startete am Geburtstag des Namensgebers die „Stiftung Michael Skopp“, die treuhänderisch von der Bielefelder Bürgerstiftung verwaltet wird. Schon der Ort der Unterzeichnung – eine kleine und idyllisch gelegene Holzbrücke am Furlbachtal in Stuckenbrock-Senne – hat symbolischen Wert: „Wir möchten damit verdeutlichen, dass auch unsere Stiftung eine Brücke schlagen soll – von Bielefeld in die weite Welt“, betont Rosemarie Skopp.

Mit Einnahmen aus dem Treffpunkt Gesundheit und den Spenden werden bedürftige Kinder lokal und weltweit unterstützt. Ebenso werden Gesundheitsprojekte zur Unterstützung von Gesundheitsprävention und gesundheitlicher Aufklärung realisiert sowie der Kontakt unter Schulen gefördert.

 

Der Stiftungsrat:

  1. Rosemarie Skopp, Apothekerin (Bielefeld/Lage, Vorsitzende)
  2. Dr. Klaus Skopp, Apotheker (Bielefeld/Lage, Stellvertreter)
  3. Dr. Oliver Skopp, Apotheker (Bielefeld/Lage, Stellvertreter)
  4. Dr. Erik Müller-Schoppen, Dozent (Moosach/ München)
  5. Kerstin Wilkenloh, Diplom-Juristin (Lage)
  6. Christoph Näpflin, Direktor Transport-Unternehmungen Zentralschweiz
    (Seelisberg/ Schweiz)
  7. Michael Woelm, Apotheker (Herzebrock)

Die Stiftungsräte arbeiten alle ehrenamtlich. Die Stiftung arbeitet ohne Kosten für Verwaltung und Administration, allenfalls entstehende Kosten werden durch Spenden der Stiftungsmitglieder ausgeglichen.

 

Die Stiftung Michael Skopp kann man unterstützen durch:

  1. Spenden (bei Geburtstagen, Jubiläen, und sonstigen Feiern)
  2. durch aktive Hilfe
  3. durch Vermittlung
  4. durch Ideen
  5. u.v.m.